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VERLÄNGERT! 50 Jahre Lach+Schiessgesellschaft Von allen politischen Kabaretts, die im Nachkriegsdeutschland entstanden sind, hat allein die Münchner Lach- und Schießgesellschaft bei wechselvoller Geschichte ihre Bedeutung behalten. 1956 von Sammy Drechsel und Dieter Hildebrandt gegründet, war „der Laden“, wie die Bühne flapsig wie ehrfürchtig vom Publikum und den Akteuren genannt wird, ein Treffpunkt der besten Kabarettautoren wie Klaus Peter Schreiner und Martin Morlock und Darsteller, darunter Renate Küster, Bruno Jonas, Jochen Busse und Henning Venske. In dieser spannenden Bestandsaufnahme deutscher Satire mangelt es nicht an amüsanten persönlichen Rückblicken, die die Schilderung der historisch wichtigen Ereignisse und ihrer satirischen Bewältigung ungemein beleben. verlegt im Blessing-Verlag Preis: € 24,95 (D) |
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DIE ZEIT SPIELT MIT Kein anderes deutsches Kabarett hat jemals einen solchen Grad von Popularität erreicht wie die Münchner Lach- und Schießgesellschaft. Sechzehn Jahre lang, von 1956 bis 1972, stand sie unangefochten an der Spitze der bundesdeutschen Kabarettszene ohne Zweifel das berühmteste Brettl der Nachkriegszeit. Seine Geschichte begann, als sich im München der frühen fünfziger Jahre die Wege von drei jungen Leuten kreuzten: der beiden Studenten Dieter Hildebrandt und Klaus Peter Schreiner und des Sportreporters Sammy Drechsel. Klaus Peter Schreiner hat den Weg dieses Kabaretts aufgezeichnet, seine Höhepunkte und seine Krisen bis zu seinem Auseinandergehen, und mit dieser Biographie des Kabaretts zugleich ein Kapitel kabarettistisch erlebter Zeitgeschichte geschrieben. Den Titel schrieb die Zeit, dichtete Erich Kästner zur Eröffnung des Nachkriegskabaretts. |
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NULL BOCK UND DIE 7 GEISSLEIN (nicht mehr erhältlich) Warum sind Aschenputtels böse Stiefschwestern als Mannequins immer vom Laufsteg gefallen? Warum hatte der standhafte Zinnsoldat bei Frau Holle einen Job als Wegweiser angenommen? Was hat das Tischleindeckdich mit der Nouvelle Cuisine zu tun? Und wieso wurden die sieben Geißlein zuletzt doch noch wertvolle Mitglieder der Gesellschaft? Das alles und noch viel mehr überraschende neue Wendungen aus dem deutschen Märchenschatz können Sie in Klaus Peter Schreiners Büchlein "Null Bock und die sieben Geißlein" nachlesen, in welchem der langjährige Autor (und zuletzt auch Ensemblemitglied) der Münchner Lach- und Schießgesellschaft dreiundzwanzig der bekanntesten deutschen Hausmärchen aktuellere und modernere Inhalte verpaßt hat, weil ihm die Vorlagen zu antiquiert, zu altmodisch und zu wenig zeitgemäß erschienen waren. Wenn Sie also wissen wollen, warum der Prinz zum Froschkönig wurde, wie der Fischer und seine Frau sich ihren Lebensabend versauten und wie Sindbad der Seefahrer von einer Wanderdüne auf die Insel Sylt mitgenommen wurde, dann lassen Sie sich von dem Büchlein mit den "modernen" Märchen verzaubern und zum Schmunzeln bringen (das sich übrigens auch ganz besonders gut als Geschenk eignet!). |
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